Kinesiotape
Die bunten Tapes bestehen aus elastischer Baumwolle, welche die gleiche Dicke sowie dieselbe Elastizität wie die menschliche Haut aufweisen und sich daher wunderbar an alle Bewegungen anpassen. Sie sind mit einer Acrylklebeschicht behaftet und enthalten keinen medizinalen Wirkstoff, sondern wirken lediglich durch die Technik des Aufklebens. Die ergänzende Behandlungsmethode ist kein neuer Trend, sondern wurde bereits 1973 vom japanischen Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt. Ihren grossen Durchbruch erreichten sie jedoch erst nach den olympischen Sommerspielen 2012 in London. Tapes können in jeder Phase der Behandlung eingesetzt werden, sei das akut, präventiv, chronisch oder auch unterstützend bei einer Schwangerschaft. Die Muskulatur und Gelenke werden entlastet oder in ihrer Beweglichkeit verbessert und unterstützt, was den körpereigenen Heilungsprozess stimuliert und dadurch einen verlängerten, therapeutischen Nutzen während den Behandlungsterminen bietet.